Über Helmut  

Seit meiner frühesten Kindheit hatte ich den Drang Musik zu machen. Ich habe zwar in der Volksschule als erstes Instrument Xylophon und dann Geige gelernt, hatte aber für diese Instrumente nicht die totale Begeisterung. Ich hatte damals schon den Wunsch Gitarre, Klavier und Schlagzeug zu lernen, hatte aber nie die Möglichkeiten dazu. Alles was ich heute auf diesen Instrumenten kann und was ich über Aufnahmetechniken weiß, habe ich mir selbst beigebracht. Als Kind baute ich mir ein Schlagzeug aus „Dixan-Trommeln“ und ich sägte mir meine erste Gitarre mit einer Laubsäge aus einer Holzplatte und bespannte sie mit Gummischnüren. Mit der Unterstützung meines um ein Jahr älteren Bruders, entstanden so mit diesem Instrumentarium, aufgenommen mit zwei Stenoretten, die ersten Multiplay–Aufnahmen.

Mit 8 Jahren begann ich mit dem Geigenspiel. Vom 10. Lebensjahr an spielte ich dann im Schulorchester des Privatgymnasiums Liefering Geige und sang im Schulchor, jedoch mehr mit dem olympischen Gedanken „dabei zu sein …

Im Geigenuntericht Erster Auftritt mit Ribald Revelation 1977

Als ich 13 war, bekam ich dann die Gelegenheit in der Schulband, in der mein Bruder Gitarist war, während der Proben den Schlagzeuger zu ersetzen. Kurze Zeit später verließ der Bassist die Gruppe und es ergab sich die Möglichkeit als Bassist einzusteigen, unter der Bedingung, dass ich eine Bassgitarre und einen Verstärker kaufe. Nachdem ich meine gesamten Ersparnisse heimlich in ein Musikinstrument und einen Verstärker investiert hatte, war ich endlich Mitglied einer Rockband (Ribald Revelation) und 11 Tage danach hatte ich meinen ersten Auftritt.

Ein halbes Jahr später löste sich diese Gruppe jedoch auf und ich stand mit meinem Instrument alleine da. Ich bekam aber dann die Möglichkeit in einer Show-Band (, deren Namen ich irgendwie verdrängt habe,) Bass zu spielen. Mit dieser Gruppe spielte ich zirka 8 Monate. Ich konnte mich aber mit der leichten Unterhaltungsmusik nie identifizieren. Als wir eines Abends einige Stunden „Das Lied der Schlümpfe“ probten, war für mich der Zeitpunkt gekommen, die Band zu verlassen.

 

 

Plakat zum Auftritt am Altstadtspektakel in Salzburg 1981

Im Frühjahr 1978 gründete ich dann mit Bernhard Rems (Keyboard und Synthesizer) und Georg Gstrein   (Rhythmusgitarre) die Gruppe Judas Iskariot, eine Jazz-Rock Formation, in der ich erstmals Leadgitarre spielte. Die übrige Besetzung der Band veränderte sich in den folgenden Jahren mehrmals. Diese Gruppe war nie eine "Schulband". Unsere Titel waren durchwegs Eigenkompositionen, die Musik war rein instrumental. Wir spielten eine Vielzahl von Konzerten in Salzburg Stadt und Umgebung, entsprechend unserer Möglichkeiten als Schüler. Wir hatten unter anderem gemeinsame Konzerte mit Collin Wilkie, der Mojo-Blues-Band, U-8, Ginger Rail, Blow up, den Pears, der Jim Dunlop Band u.a. Nach der Matura zerfiel unsere Band.

Im Sommer 1981 versuchte ich dann in Graz neuen Anschluss an eine Gruppe zu finden und spielte in der Folge, nach Vermittlung durch Opus und Boris Bukowsky für etwa 2 Monate mit Gunther Dorner (Drums) in der Gruppe Doxy. Wir machten Rockmusik mit deutschen Texten und das noch vor dem angeblichen Beginn der "Neuen Deutschen Welle" 1982. Neben dem Medizinstudium konnte ich mich aber  nicht mit dem notwendigen Engagement der Musik widmen, sodass ich mich von der aktiven Musik mit Live-Auftritten zurückzog.

1983 wurde ich aber dennoch gebeten das Eröffnungskonzert zur Neugestaltung des Cafe-Emil in Graz zu performen und erarbeitete mit Alfred Haidacher ein Programm. Bei diesem Konzert brachte ich erstmals den Mut auf zu singen. Bei einer Session im Rahmen der "After-Show-Party"  jamte ich dann mit Christian Pölzl und lernte über ihn weitere Musiker kennen, mit denen wir im Café Emil einige legendäre Jam-Sessions veranstalteten. Ich bekam dort auch einmal die Gelegenheit mit Rippoff Raskolnikov zu spielen.   Mit Christian Pölzl und Alfred Haidacher sowie  der phänomenal singenden Karin Beck gründeten wir die Band Ö-Norm F 1150 oder kurz Ö-Norm.  Nach 1987 zerfiel jedoch diese Gruppe. Mit Karin mache ich auch heute immer noch gerne Musik, jedoch viel zu selten. 1987 begann ich dann mit dem Home-Recording in meinem kleinen bescheidenen "Heimstudio" …    

 

 

 

           
           
    CD: Broken Wings (1999)      
           
         
     
     
     
     
  A New World  
  Broken Wings  
  Never Felt So Much For Someone  
  Queen Of Emotions  
  Wrong Or Right  
  Brigitta  
  Yellow Cars  
  Time Seems To Be Wrong  
  Angela  
  The Wall  
  How I Feel  
  Chiara  
  I Still Love You  
           
           
   

Die Aufnahmen für diese CD begannen 1991. Die ersten Lieder habe ich seinerzeit noch auf einem 4-Spur Kassettenrecorder aufgenommen. Nachdem sich die Gruppe Ö-Norm aufgelöst hatte, beschloss ich manche der Musiker durch Geräte zu ersetzen. So kaufte ich 1988 einen Schlagzeugcomputer, 1989 den 4-Spur Recorder und 1990 belohnte ich mich zu meiner Promotion mit einem Synthesizer. Ich habe natürlich bei jedem der aufgenommen Lied etwas dazugelernt.

Nach der Trennung von meiner Langzeitfreundin, gab ich mir einen Ruck und stellte diese CD zusammen.  Ich mischte manche der alten, noch auf Kassetten aufgenommenen Lieder mit den damals neueren Liedern, die ich mit meinem 1997 erworbenen Digitalrecorder aufgenommen hatte zu dieser Kompilation. Die erste Version der CD erhielt noch 12 Lieder. In der Druckphase des Covers nahm ich jedoch noch einen 13. Song auf, der die jetzige CD komplettiert.

Die beiden Songs "The Wall" und "How I feel" sind von Karin Beck geschrieben worden. Ich habe das Arrangement  gemacht und die Instrumente eingespielt. Sie hat bei diesen beiden Liedern gesungen, wie auch bei "Never Felt So Much For Someone" und "Yellow Cars".

Dieses Album ist Karin gewidmet, die immer an mich geglaubt hat, und Chiara, die für mich eine große Inspiration war.  

 

 Dream and Reality

         
         
    CD: Dream and Reality (2005)    
           
         
     
     
     
     
     
  Raindrops  
  Hiroshima  
  Lost Reality  
  Atomic Warfare  
  Journey To India  
  Hit Of Fortune  
  The First Step  
  Nothing Is Made For Eterinty  
  I'm Not Dreaming Anymore (Part I)  
  Love In Vain  
  Stars Will Always Be Nearer Than You  
  I'm Not Dreaming Anymore ! (Part II)  
           
           
   

Diese CD wurde in der Zeit von 2002 bis 2005 aufgenommen. Das Hauptthema "Traum und Wirklichkeit" lässt sich in allen Liedern wieder finden. In einen Lied in der Weise, dass ein Mädchen davon träumt gesund zu werden, letztlich  aber stirbt. Bei einem anderen Lied ist es der Traum von einer perfekten Natur in einer zerstörten Umwelt bis hin zur unerfüllten Liebe...

Dieses Album ist all meinen Freunden gewidmet, die mir in schweren Zeiten geholfen haben und die für mich "da" waren. Insbesondere gilt mein Dank Karin und Lydia. Und nicht zu letzt auch Catrin, die für mich eine große Inspiration war und ohne die es viele Lieder nicht gegeben hätte. 

 
           

 

           
           
    CD:Prision & Sanctuary (2007)      
           
         
     
     
     
     
     
  The Garden Of Eden I  
  Shadows In Paradise  
  The Garden Of Eden II  
  Sweet Dreams  
  Spaceflight  
  Sanctuary  
  Zabrak  
  Fly To America  
  No 66  
  Perfect Home  
  Dreaming  
  Nothing Will Change  
           
           
   

Diese CD habe ich in den Jahren 2006 und 2007 aufgenommen. Gefängnis und Zuflucht ist das übergeordnete Thema. Süße Träume können eine Zuflucht vor einer grausamen Wirklichkeit sein. Man fühlt sich wohl in einer Traumwelt, weil man sich nicht mit der Wahrheit konfrontiert. So wie ein behagliches Zuhause eine Zufluchtstätte sein kann, die einem Geborgenheit schenkt und die einem Kraft gibt, so kann man auch zum Gefangenem in seinen eigenen vier Wänden werden, in seinen Gedanken und in seinen Träumen. Und wenn man träumt und glaubt im Paradies zu sein, so wacht man oft in einer anderen Realität auf. Das Leben ändert sich nicht, wenn man die Augen verschließt und bis 10 zählt. Man wacht nicht in einer anderen Welt auf, und auch nicht in einer anderen Wirklichkeit …

Diese CD ist für mich besonders. Zum einen habe ich hier meinen ersten eigenen Song "Dreaming" aufgenommen, den ich damals 1977 geschrieben habe und den ich 1977 auch erstmals, noch mit geborgter Gitarre, aufgeführt habe. Den Text habe ich wohl für diese CD umgeschrieben und das Arrangement etwas aufgepeppt aber das war eigentlich der Anfang. Ich hätte mir damals nie träumen lassen einmal Musik in so einer guten Qualität aufnehmen zu können, auch wenn ich weit von Perfektion entfernt bin.

Auf dieser CD habe ich auch einen Song aus der Zeit von „Judas Iskariot“ aufgenommen. „Spaceflight“ war eine der ersten eigenen Nummern, die einen Fixplatz in jedem Programm hatte. „Sanctuary“  hatte ich 1981 ursprünglich mit einem deutschen Text für „Doxy“ geschrieben. Der Song war jedoch zu jazz-lastig und hätte nicht zum Bandprofil gepasst. 

Erstmals habe ich bei dieser CD über eine MIDI-Schittstelle mit Cubase SX 3 auf einem Computer aufgenommen. Das bietet einem sicherlich mehr Möglichkeiten. Manche Dinge sind aber dennoch mit der „alten Methode“ einfacher und übersichtlicher. Ich muss aber sicherlich auch noch viele Tricks lernen.

Ich möchte es auch nicht vergessen, mich hier bei Iris Perschler zu bedanken. Iris, eine Freundin und Arbeitskollegin, steuerte die BVs im Refrain zu "Fly to America" bei.  Mein besonderer Dank gilt Karin und Lydia, die mir immer gute Freundinnen sind. Besonders möchte ich mich aber bei Catrin bedanken, die mir auch bei dieser CD eine große unendliche Inspiration war.  

 
           

 

           
           
    CD:Blue Sheep (2010)      
           
         
     
     
     
  Blue Sheep  
  Proloque  
  Freedom  
  Bridal Veil  
  Never Felt So Much  
  I Want To Hold You  
  What Have I Done  
  Broken China  
  Torn  
  Edith  
  Table Turning  
  Broken China (Reprise)  
  Don't Be Afraid In The Dark  
  Final Theme  
           
           
   

Nachdem die CD "Prison & Sanctuary" fertig war, über 100 mal kopiert wurde und unters Volk gebracht worden war, beschloss ich im Frühjahr 2008 mit einer neuen CD zu beginnen. Da ich ja noch Material für 4 - 5 CDs habe, das noch nicht aufgenommen wurde, stand die geplante Trackliste innerhalb von 3 Minuten. Ich wollte diese CD "klavierbetont" gestalten. Einzig bei dem Eröffnungstitel war ich mir anfangs unsicher.  Traditionsgemäß wollte ich wieder mit einer langsamen Instrumentalnummer beginnen und so kramte ich in meinen Archiven und erinnerte mich an die Nummer "Blue Sheep", die ich sicher an die 20 Jahre nicht mehr gespielt hatte. Als ich mich dann zum Klavier setzte und die Nummer nach der langen Zeit wieder spielte, hatte ich plötzlich die Eingebung, diese Nummer mit Walgesang zu unterlegen. Auf einmal bekam der Titel "Blue Sheep" eine eigene Bedeutung. Der Titel "Blue Sheep" war nicht meine Idee. Seinerzeit, als ich diese Nummer komponierte, spielte ich sie einer Freundin vor und als sie mich fragte wie die Nummer heißt, musste ich ihr gestehen, dass die Nummer noch keinen Namen hatte und ich auch keine rechte Idee für einen Titel hatte. Ich hatte bei diesem Stück immer das Ziehen der Wolken am Himmel vor Augen, aber mir fiel einfach kein Titel ein. Als ich das Lied nochmals vorspielte, meinte sie kurz, für sie wäre das klar. Das Lied heißt "Blue Sheep". Nachdem ich keine bessere Idee hatte, erhielt das Stück fortan den Arbeitstitel "Blue Sheep".  

Ich dachte mir, die großen Blauwale sind eigentlich auch nichts anderes als Schafe auf einer Weide, die den Ozean nach Plankton abgrasen. In der Folge beschäftigte ich mich intensiv mit  Walgesängen. Wale besitzen durch Ihre Gesänge die Möglichkeit auf hunderte Kilometer mit ihren Artgenossen zu kommunizieren, ähnlich wie wir über das Internet mit Menschen kommunizieren können, von denen uns ein Ozean trennt. Und so hatte ich die Assoziation, dass wir auf irgend eine Art auch nichts anderes sind als "blaue Schafe".

Die Aufnahme für diese CD begannen 2008. Schon von Beginn an hatte ich technische Probleme. Meine externe Soundkarte funktionierte nur mehr sporadisch und mein Cubase arbeitete nicht mehr einwandfrei. Außerdem ging mit dem "Casting der Wale" viel Zeit drauf. Nach monatelanger Arbeit war ich aber mit dem Ergebnis sehr zufrieden. In der Zwischenzeit hatte ich eine Menge neue Inspirationen und Ideen für neue Lieder, sodass sich die ursprünglich gedachte Trackliste fortlaufend veränderte. Das ist auch gut so. Dadurch entsteht ein gutes Mischungsverhältnis zwischen alten und neuen Nummern und es ist für mich sehr spannend, weil sich so  die Gestalt der neuen CD erstlangsam herauskristallisiert und ich erst bei Beendigung der Aufnahmen das wirkliche Endergebnis erfahre.

Wie auch immer. Die Aufnahmen gestalteten sich sehr schwierig, ich hatte unerwartete Probleme mit den Treibern und mit der übrigen Software und so verschob ich den angestrebten Fertigstellungstermin Weihnachten 2009 um ein Jahr und widmete mich der Gestaltung meiner Homepage. 2010 nahm ich die Aufnahmen wieder auf und nachdem die Aufnahmen endlich im November 2010 abgeschlossen waren,  verabschiedete sich die Festplatte meines Computers, mit dem ich meinen SCSI-CD-Brenner betrieben habe und ich verlor meine Möglichkeit das Booklet drucken zu lassen. Ich nütze in der Folge die Zeit die CD Abmischung mehr ais 20 mal zu überarbeiten und verfeinerte das Art-Design für das Booklet. Letztlich ließen sich jedoch alle Probleme lösen, und ich konnte die CD endlich fertig stellen und entsprechend vervielfältigen aber es kostete mich irgend wie enorm viel Kraft.

Zwischenzeitlich zweifelte ich, ob es denn wirklich Sinn macht, so viel Zeit in meine Musik zu investieren. Die Musik ist schließlich nicht mein Beruf und außerdem sind die Möglichkeiten beim "Home-Recording" begrenzt. Meine Musik würde nie so klingen, wie ich sie in meinem Kopf höre. Selbst wenn ich die Musik in einem professionellen Studio produzieren könnte, würde sie nicht so klingen, weil meine Fähigkeiten als Musiker begrenzt sind. Ich bin kein wirklich guter Sänger und ich sollte auch besser Keyboard und Gitarre spielen können. Ich könnte natürlich meine Musik von Profis spielen lassen und die Musik in einem richtigen Tonstudio aufnehmen lassen aber das würde sehr viel Geld kosten. Es würde sich dann auch die Frage stellen, ob dieser Aufwand gerechtfertigt wäre und ob meine Musik überhaupt jemand hören will.

Gott sei Dank gibt es Leute, die meine Musik gerne hören, ohne dass sie dazu von mir gezwungen werden. Außerdem glaube ich, dass ich meine Talente nützen sollte.  Ich habe die Gabebekommen  Musik in meinem Gehirn  zu erschaffen und es wäre eine Vergeudung, diese Melodien, die in meinem Kopf herum schwirren nicht fest zu halten und sie wieder verschwinden zu lassen. Und wenn es noch dazu Leute gibt, denen meine Musik gefällt, so sollte ich sie auch einem größeren Publikum zugängig machen.  Das ist jedenfalls ein Grund dafür, warum ich eine Homepage betreibe und ich glaube es macht auch Sinn, andere Menschen an meiner Musik teilhaben zu lassen, selbst wenn sie nicht so perfekt ist, wie sie sein könnte.

Jetzt habe ich also fast 3 Jahre an dieser CD gearbeitet und letztlich bin ich der Meinung, dass sie mir gut gelungen ist. Ich habe bisher immer den Level in der Aufnahmetechnik bei jeder CD höher geschraubt, und ich glaube ich habe mich auch dieses mal  neuerlich verbessern können. Ich denke, dass das die bisher besten Aufnahmen sind, die ich je gemacht habe und auch die Abmischung ist mir gut gelungen. Trotzdem ist sie nicht perfekt, aber es ist meine eigenen Arbeit und es steckt mein ganzes Herz und meine Seele darin.

Natürlich ist so eine CD-Produktion nur möglich durch gute Freunde, die einem immer wieder ermutigen und dafür gebührt ihnen der entsprechende Dank. So möchte ich zuerst einmal Monika G. für den Titel "Blue Sheep" danken, Julia dafür, dass sie mich immer dazu motiviert mehr Klavier zu spielen und auch dafür, dass sie mir zusammen mit Ihrer Schwester Lilli eine unvergessliche Unterstützung beim "Casting der Wale" war, Jacqui für die Hilfe bei der Übersetzung des Einleitungstextes im Booklet und Karin, Lydia, Gabi, Esther und Carmen  einfach dafür ,dass sie wirklich gute Freunde sind. Ich möchte auch Karin, Edith, Sabine, Brigitte und Catrin dafür danken, dass sie mich zu dieser Musik inspiriert haben. Nicht zuletzt möchte Kareena danken. Du bist mehr als nur eine Inspiration, du bist ein Grund zu sein. 

So möchte ich dieses Album all jenen widmen, die bis jetzt noch nicht die Liebe ihres Lebens gefunden haben, und ich wünsche allen, dass ihre innersten Träume wahr werden.